Tal der Könige und Hatschepsut

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Am folgenden Tagen gings früh morgens dann direkt los zum „Tal der Könige“

Dort herrscht komplettes Foto-Verbot, obwohl man in diesem Tal eben nur ein Tal mit einem Haufen Löchern in den Wänden sehen kann. Einige dieser „Löcher“ sind die Zugänge zu Grabkammern der dort bestatteten Pharaonen. Der Zutritt zu dem Gelände kostet 100 ägypt. Pfund (ca. 12,50€), und berechtigt nur zum Zugang zu 3 der vielen Gräber. Will man die berühmte Grabkammer des Tutanchamun besichtigen, kostet das nochmals 80 Pfund....

Die Grabkammern selbst sind für einen Ägyptologen aufgrund der Hyroplyphen an den Wänden sicher eine wahre Fundgrube, aber für den unbefangenen Besucher sind das enge, leere Kammern, in dessen Zentrum sich ein leerer Steinsarkophag befindet.

Naja....gab also auch wenig, wo das Fotografieren gelohnt hätte....

Danach gings weiter in Richtung Hatschepsut-Tempel, und der Weg dorthin ist gesäumt von Alabaster-Manufakturen, deren Besuch keinesfalls ausbleiben sollte (da die Manufaktur dem Schwager unseres Taxifahrer gehört).

 
Eine wesentliche Errungenschaft der modernen Ägypter ist es, die Besucher ihrer antiken Stätten zunächst zwangsweise durch einen modernen Basar in Form eines Schlauch unmittelbbar nach dem Ticket-Schalter zu schleusen....nunja...unseren Taxifahrer hat das gefreut....der hat da ganz viele Schwäger....
 
 
 
 
 
Horus bewacht den Zugang
 
 
 
 
 
 

Auf dem Rückweg haben wir dann auch noch bei den Memnoskolossen angehalten:

 

Den weiteren Abend haben wir weitgehend bilderlos in Luxor verbracht, da wir beide noch ziemlich angeschlagen von der anstrengenden Anreise waren.

 

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